Kapitel dreizehn
Medina, ich und Eva waren als es langsam Frühling wurde in der Stadt spazieren gegangen und aus mir unerfindlichen Gründen im Modegeschäft meiner Mutter gelandet. Sie versuchte nun gar nicht mehr eine gute Mutter für mich zu sein, schließlich war ich jetzt mit 22 erwachsen genug. Naja egal, mir war sie ja auch nie wirklich wichtig gewesen. Klar wollte ich als kleines Kind ihre Aufmerksamkeit aber alles was danach kam war wirklich unwichtig. Sowieso war ich im Moment mit meinen Gedanken ganz woanders. Medina hatte mich auf dem Hinweg gefragt ob ich ihr beim Lernen helfen möchte, Morgen, in meiner Wohnung! Ich wollte natürlich absagen aber Eva hatte mich so gedrängt, dass ich es einfach nicht konnte. Es gab in deren Augen einfach keinen plausiblen Grund. Für mich aufgrund von Lucas und Medinas Verbindung natürlich schon.
Nachdenklich betrachtete ich die schönen Kleider, Blusen, Röcke und Schuhe, welche die ganzen Wände bedeckten, alles Einzelstücke.
Plötzlich, ich stellte mir gerade Medina in einem weißen Glitzerkleid vor, vibrierte mein Handy. Es handelte sich um eine Nachricht in meiner DayaC (Dayacommunication):
Sehr geehrter Arvid,
Mein Name ist Natilia und ich bin 450 Jahre alt. Ich bin sportlich und reise sehr gerne. Ich arbeite in der Dayaverwaltung in der Abteilung für Gesundheit und bin dadurch an ihre Kontaktdaten gekommen. Sie sind in einem exklusiven Programm für Freizeitgestaltung und durch meinen Status habe ich die Befugnis auf ihre Dienste zugreifen zu können. Bitte melden Sie sich bei mir zurück.
Liebe Grüße,
Natilia
Genervt antwortete ich, dass sie mich heute Abend um 19 Uhr in der Stadt, in einer Bar treffen kann. Gott diese eingebildete hohen Damen der Daya Gesellschaft waren so auf ihren Status bedacht und nutzten Männer wie mich dadurch so für ihr Vergnügen aus.
Absagen dürfte ich tatsächlich nicht, da sie als Daya immer einen höheren Rang hatte und ich als Mann ihr dadurch die Wünsche erfüllen musste.
Schlecht gelaunt stapfte ich zu Medina und ihrer bester Freundin. Hatte jetzt keinen Bock mehr auf diesen Tag.
„Mutter kann ich dich mal kurz sprechen? Alleine?“, fragte ich mit einem ernsten Gesichtsausdruck. Sie nickte und folgte mir in das kleine Büro.
„Was gibt’s Arvid? Neues von Medina?“, erkundigte sich sofort meine Mutter, natürlich dachte sie gleich wieder an Lukas Beziehung.
„Ich bräuchte dich heute Abend von 18:00-23:00 Uhr als Wache für Medina. Bin vom einer jungen Daya kontaktiert worden.“ Mutter wusste natürlich sofort was Sache war und nickte.
„Ja okay dann gehe ich heute mit meiner zukünftigen Schwiegertochter essen. Bin stolz, dass du so im Dienst der Gemeinschaft stehst.“
Nachdenklich betrachtete ich die schönen Kleider, Blusen, Röcke und Schuhe, welche die ganzen Wände bedeckten, alles Einzelstücke.
Plötzlich, ich stellte mir gerade Medina in einem weißen Glitzerkleid vor, vibrierte mein Handy. Es handelte sich um eine Nachricht in meiner DayaC (Dayacommunication):
Sehr geehrter Arvid,
Mein Name ist Natilia und ich bin 450 Jahre alt. Ich bin sportlich und reise sehr gerne. Ich arbeite in der Dayaverwaltung in der Abteilung für Gesundheit und bin dadurch an ihre Kontaktdaten gekommen. Sie sind in einem exklusiven Programm für Freizeitgestaltung und durch meinen Status habe ich die Befugnis auf ihre Dienste zugreifen zu können. Bitte melden Sie sich bei mir zurück.
Liebe Grüße,
Natilia
Genervt antwortete ich, dass sie mich heute Abend um 19 Uhr in der Stadt, in einer Bar treffen kann. Gott diese eingebildete hohen Damen der Daya Gesellschaft waren so auf ihren Status bedacht und nutzten Männer wie mich dadurch so für ihr Vergnügen aus.
Absagen dürfte ich tatsächlich nicht, da sie als Daya immer einen höheren Rang hatte und ich als Mann ihr dadurch die Wünsche erfüllen musste.
Schlecht gelaunt stapfte ich zu Medina und ihrer bester Freundin. Hatte jetzt keinen Bock mehr auf diesen Tag.
„Mutter kann ich dich mal kurz sprechen? Alleine?“, fragte ich mit einem ernsten Gesichtsausdruck. Sie nickte und folgte mir in das kleine Büro.
„Was gibt’s Arvid? Neues von Medina?“, erkundigte sich sofort meine Mutter, natürlich dachte sie gleich wieder an Lukas Beziehung.
„Ich bräuchte dich heute Abend von 18:00-23:00 Uhr als Wache für Medina. Bin vom einer jungen Daya kontaktiert worden.“ Mutter wusste natürlich sofort was Sache war und nickte.
„Ja okay dann gehe ich heute mit meiner zukünftigen Schwiegertochter essen. Bin stolz, dass du so im Dienst der Gemeinschaft stehst.“
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