Kapitel vierzehn
Danke Mutter“, bedankte ich mich und verschwand wieder zu meinen Freunden, wo ich mich neutral hinter Medina stellte. In der Nähe meiner Mutter konnte ich mich einfach nicht in der normalen, freundschaftlichen Beziehung zu Medina zeigen.
„Gehen wir“, stieß ich an und Eva nickte, wärend sie Medina, die voll beladen mit teurer Kleidung war, zur Kasse zog.
„Na gut“, seufzte diese und bezahlte langsam, sehr langsam. Meine Mutter ließ sich alle Zeit der Welt, was mich wirklich aggressiv machte.
„Komm Medina, ich habe einen wichtigen Termin“, meinte ich genervt und Medina seufzte sehr hörbar.
Sie nahm die große Tüte von der Theke und wir liefen zurück zur Schule. In meinem Kopf war so ein Chaos und ich hörte gar nicht, als Medina mehrmals meinen Namen nannte:
„Arvid! Arvid? Hallo hörst du mich?“
Erst als sie an meiner Lederjacke zog, die übrigens sehr gut aussah, mit ihrem schwarzen ausgewaschen Look, blieb ich stehen.
„Ja was ist?“, fragte ich und ich bemerkte einen genervten Unterton in meiner Stimme hatte, sofort bekam ich ein schlechtes Gewissen.
„Eva ist schon voraus gegangen, ich wollte kurz mit dir alleine sein.
Ich blickte mich irritiert um. Wir standen schon vor dem Tor, welches in die Gartenanlagen der Schule führten und von Eva war nichts zu sehen. Medina lehnte sich gegen eine Mauer und verbarg kurz ihr Gesicht in den Händen.
„Ähm klar Medina, was ist los?“, fragte ich und stellte mich ihr gegenüber, vorsichtig zog ich ihre Hände aus dem Gesicht.
-„Ich…ich hab einfach das Gefühl, da ist etwas zwischen mir und dir was du mir verschweigt und auch, dass etwas zwischen dir und deiner Mutter steht. Du magst sie nicht wirklich, oder?“
„Das stimmt Medina, ich mag sie nicht aber das hat mit meiner Kindheit zu tun und um das zu besprechen brauche ich noch Zeit Medina okay?“
Ich blieb ganz ruhig, ihre Hände immer noch in meinen und blickte dabei tief in ihre blauen Augen. Mein Herz schlug immer schneller und ich Zwang mich weg zu sehen.
„Und was ist das zwischen uns?“, flüsterte sie leise und ich musste schlucken. Vor ihr Geheimnisse zu haben war so schwierig!
„Freundschaft“, gab ich mit sicherer Stimme zurück.
„Gehen wir“, stieß ich an und Eva nickte, wärend sie Medina, die voll beladen mit teurer Kleidung war, zur Kasse zog.
„Na gut“, seufzte diese und bezahlte langsam, sehr langsam. Meine Mutter ließ sich alle Zeit der Welt, was mich wirklich aggressiv machte.
„Komm Medina, ich habe einen wichtigen Termin“, meinte ich genervt und Medina seufzte sehr hörbar.
Sie nahm die große Tüte von der Theke und wir liefen zurück zur Schule. In meinem Kopf war so ein Chaos und ich hörte gar nicht, als Medina mehrmals meinen Namen nannte:
„Arvid! Arvid? Hallo hörst du mich?“
Erst als sie an meiner Lederjacke zog, die übrigens sehr gut aussah, mit ihrem schwarzen ausgewaschen Look, blieb ich stehen.
„Ja was ist?“, fragte ich und ich bemerkte einen genervten Unterton in meiner Stimme hatte, sofort bekam ich ein schlechtes Gewissen.
„Eva ist schon voraus gegangen, ich wollte kurz mit dir alleine sein.
Ich blickte mich irritiert um. Wir standen schon vor dem Tor, welches in die Gartenanlagen der Schule führten und von Eva war nichts zu sehen. Medina lehnte sich gegen eine Mauer und verbarg kurz ihr Gesicht in den Händen.
„Ähm klar Medina, was ist los?“, fragte ich und stellte mich ihr gegenüber, vorsichtig zog ich ihre Hände aus dem Gesicht.
-„Ich…ich hab einfach das Gefühl, da ist etwas zwischen mir und dir was du mir verschweigt und auch, dass etwas zwischen dir und deiner Mutter steht. Du magst sie nicht wirklich, oder?“
„Das stimmt Medina, ich mag sie nicht aber das hat mit meiner Kindheit zu tun und um das zu besprechen brauche ich noch Zeit Medina okay?“
Ich blieb ganz ruhig, ihre Hände immer noch in meinen und blickte dabei tief in ihre blauen Augen. Mein Herz schlug immer schneller und ich Zwang mich weg zu sehen.
„Und was ist das zwischen uns?“, flüsterte sie leise und ich musste schlucken. Vor ihr Geheimnisse zu haben war so schwierig!
„Freundschaft“, gab ich mit sicherer Stimme zurück.
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